Heutzutage ist es umso wichtiger eine gute Geschäftsidee zu haben, wenn man den Schritt in die Selbständigkeit wagen möchte. Im Zeitalter großer Megakonzerne mit ihren weltumspannenden Vertriebsnetzen und globalen Marketingstrategien, muss man als „kleine“ Einzelperson schon sehr gute Ideen und Strategien haben, um gegen die Global Player zu bestehen und sich zu behaupten. Hier gilt es Nischen zu finden, Geschäftsideen zu realisieren, die so kaum besetzt sind, Geschäftskonzepte zu entwickeln, die auf Einzelpersonen oder kleine, schlanke und schlagkräftige Unternehmen ausgerichtet sind. Das klingt einfacher als es ist, möglich ist es aber durchaus.
Natürlich sollte dabei nichts überstürzt werden. Gute Planung ist das A und O. Besonders wenn man sich als Angestellter aus einem sicheren Arbeitsverhältnis in die doch recht unsichere Selbständigkeit stürzt. Das eingesetzte Kapital sollte schlau investiert werden und grobe Fehler vermieden werden. Sonst ist es mit der Selbständigkeit schneller vorbei, als man denken kann. Ein Paradebeispiel, wie man es trotz kleinerer Hindernisse und Probleme schaffen kann, ist das nachfolgende Beispiel von Henrik, der heute sehr erfolgreich mit seiner „Futterflotte“ unterwegs ist.

FutterFlotte: Street Food ahoi

FutterFlotte: Street Food ahoi

Mit der FutterFlotte erfolgreich durch das Land und durch die Selbständigkeit

Gekocht hat Henrik privat schon immer gerne. Und wie bei einem Hobby mit Herzblut üblich, hat ihm dieses viel Spaß und Befriedigung gebracht. Doch beruflich hatte er als „Schreibtischarbeiter“ in den letzten 13 Jahren als Ein- und Verkäufer im Stahlhandel lange nicht so viel Spaß wie beim Kochen. Irgendwann reifte in Henrik die Entscheidung, das Hobby zum Beruf zu machen und sich von der doch recht langweiligen Schreibtischroutine zu verabschieden. Ideen wie ein Restaurant oder Bistro wurden schnell verworfen. Henrik schwebte ein ganz anderes Geschäftsmodell vor. Nicht die hungernden Gäste müssen ihn besuchen, sondern er bringt den Gästen das Essen direkt vor Ort. In einem US-Film sah er einen sogenannten Food Truck. Diese Idee faszinierte ihn und er setzte sie in die Tat um. Er absolvierte ein einjähriges Praktikum in einem Restaurant, um seine Kochkünste zu verfestigen und zu erweitern, aber auch um das Organisatorische und die Lebensmittelvorschriften zu erlernen, besorgte sich einen amerikanischen Truck, einen Step Van, baute dieses um und legte sich einen einprägsamen Namen zu: FutterFlotte.

Henrik verkauft Sandwiches in seinem umherfahrenden Truck. Keine 08/15 Sandwiches, sondern kreativ und aufwendig belegte mit hochwertigen Zutaten aus der Region. So hebt er sich deutlich von der Konkurrenz ab.

FutterFlotte: Street Food ahoi

FutterFlotte: Street Food ahoi


Anfangs ein hartes Stück Arbeit, schaffte es Henrik schließlich sich gute Standorte zu erschließen und die Gäste direkt an seinem Truck zu bewirten. Sei es auf Feiern, bei Firmen, um die Mitarbeiter in der Mittagspause zu beköstigen oder auf Musik Festivals, Henrik verkauft seine leckeren Sandwiches und hat bis heute Erfolg mit seinem noch sehr jungen Unternehmen.

Henrik hat mit seinem Food Truck eine Nische gefunden und den Zeitgeist erkannt. Weg vom Fast Food, hin zu hochwertigem und gesunden Essen. Aber Stillstand ist in der Selbständigkeit immer Rückschritt. Ständig müssen neue Ideen geboren und ausprobiert werden, neue Möglichkeiten gesucht und gefunden werden. Nur so kann man sich erfolgreich am Markt halten. Titus Dittmann gibt im Rahmen der aktuellen ARAG Kampagne Tipps zum Thema Gastro-Gewerbe. Unter „Auf ein Wort: Gastro-Gewerbe“ erklärt er, worauf man achten sollte, damit auch andere Menschen, wie Henrik, ihren Weg gehen.

FutterFlotte: Street Food ahoi

FutterFlotte: Street Food ahoi

FutterFlotte: Street Food ahoi (sponsored)

Mehr Infos rund um die Kampagne gibt’s auch auf der Facebook-Seite der ARAG Versicherung.

Dieser Artikel wurde gesponsert von ARAG

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